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  1. #1
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    Unterschiede von Devo8s oder Devo10 mit Deviationfirmware

    Hallo,
    ich liebäugle mit einem neuen Sender. In der engeren Wahl sind Devo8s oder Devo 10.
    Auf alle Fälle möchte ich Deviationsoftware aufspielen.
    Zur Zeit benutze ich u.a. eine Devo7.
    Devo8 soll wesentlich einfacher und intuitiver zu programmieren sein wie Devo10.
    Ich habe Bedenken wegen dem Touchscreen.
    Ist der im hellen Tageslicht gut ablesbar?
    Durch die Arbeit am Touchscreen müsste der doch irgendwann zerkratzen oder nicht?
    Je mehr Informationen und Funktionen vom Display übernommen werden, umso zuverlässiger muss es funktionieren.
    Ein Kratzer auf dem Display ist zwar nicht schön, aber ich kann mir vorstellen, dass Devo10 diesbezüglich robuster ist und in der Funktion weniger beeinträchtigt werden kann.
    Devo10 hat 2 Drehregler mehr wie Devo8. Das wären doch 2 Regler mehr, die man frei belegen kann??
    Devo8 scheint weiter verbreitet wie Devo10.
    Gibt es Devo10-Besitzer, die sich lieber eine Devo8 gekauft hätten bzw. gibt es Devo8-Besitzer, die sich lieber eine Devo10 gekauft hätten?
    Zur Zeit tendiere ich mehr zur Devo10. Programmieren mag zwar etwas umständlich sein, aber das mache ich mit Zeit und Ruhe und der entsprechenden Muse völlig entspannt zu Hause.
    Ist die einfachere Programmiermöglichkeit der einzige Grund für die weitere Verbreitung der Devo8 als der Devo10?

    Ist Deviationsoftware sehr gewöhnungsbedürftig?

    Gruß
    Markus

  2. #2
    Mitglied Avatar von yoshi

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    AW: Devo8s oder Devo10 mit Deviationfirmware

    Ich habe nur die Devo10 und kann zur Devo8 gar nichts sagen. Die Devo7 kenne ich aber leider auch besser als mir lieb ist.

    Ich bin durch meinen Schwiegervater zur Devo10 gekommen. Der hat einen Master CP mit Devo10 geschenkt bekommen. Mit der Devo10 kam er gar nicht klar und wollte lieber die Devo7 haben. Mit der kam er aber auch nicht zurecht.

    Ich habe dann die Devo10 bekommen und auch die Deviation Firmware aufgespielt. Die bietet viel mehr Möglichkeiten und ist deshalb auch etwas umfangreicher zu programmieren. Wenn man das System aber einmal verstanden hat, dann geht es ganz gut. Zumal für die Deviation Firmware auch deutsche Anleitungen verfügbar sind.

    Mit der Firmware sind aber auch in Europa illegale Sendeleistungen einstellbar. Ich rate also bei maximal 10 mW zu bleiben. Grundsätzlich bist du aber mit dem Aufspielen der Deviation Firmware selber für die Einhaltung von Gesetzen und Vorschriften verantwortlich. Der Hersteller ist ab da aus der Haftung/Verantwortung raus und die Zertifikate und Konformitätserklärungen gelten nicht mehr.


    Dann mal zur Firmware selber.
    Die Programmierung ist am Anfang etwas komplizierter. Dort geschieht das hauptsächlich über das Mischermenü. Dieses Menü erlaubt die vollstänge Programmierung von Signalquellen (Knüppel, Schalter, Poti) und den Ausgabekanälen. Du kannst dort also jedem Knüppel, Poti, Schalter und sogar Schalterstellung eine andere Funktion zuweisen. Natürlich kann auch jeweils eine oder mehrere Mischfunktionen zugewiesen werden. Nur die Verwendung von Drei-Wege-Schaltern mit einem Kanal ist etwas komplizierter. Dafür muss jeder Schalterstellung eine Mischfunktion zugewiesen werden. Das funktioniert dann über die virtuellen Mischer.

    Theoretisch kann die Firmware auch mit anderen Sendeprotokollen arbeiten und z.B. die DSM2 Orange Empfänger ansprechen. Ausprobiert habe ich das aber nie.


    Dann mal zur Devo10.
    Ich mag die Funke ganz gerne. Ich verwende die aber auch nur für Fahrzeuge. Für Flugzeuge wäre mir die legale, maximale Sendeleistung von 10 mW zu gering und deshalb von der Reichweite her zu unsicher.

    Die Empfänger sind recht günstig zu bekommen und auch die Empfänger mit weniger als zehn Kanälen können verwendet werden.

    Leider ist das Telemetriemodul in Europa illegal, weil es mit 100 mW sendet. Sonst wäre das eine sehr schöne Option.

  3. #3
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    AW: Devo8s oder Devo10 mit Deviationfirmware

    Hallo yoshi,
    Danke für die Infos und Hinweise.
    Das mit der nicht erlaubten Sendeleistung in Europa habe ich auch schon gelesen. In irgendeinem Thread las ich, dass die 100mW Sendeleistung doch gesetzeskonform wären, weil die Frequenz gespreitzt würde und dadurch dann effektiv 10mW zur Verfügung stünden. Meine Devo7 wurde bei einem deutschen Händler gekauft, verfügt über CE-Kennzeichnung (also Europazulassung) und hat auch 100mW Sendeleistung. In Frankreich sollen ohnehin 100mW Sendeleistung zugelassen sein. Ich wäre sehr froh, mal den ordentlichen, deutschen Gesetzestext über die Zulassung von Flugmodellsendern zu finden. Aber das was ich bisher gefunden habe verwirrte mich mehr als dass Klarheiten geschaffen wurden. Dass Hersteller von Sendeanlagen nicht erfreut sind dass einer Sendeanlagen baut, mit denen man deren Empfänger nutzen kann, ist klar. Darum möchte ich auch den original Wortlaut des Gestzes und nicht die Angaben eines anderen Herstellers.
    Ebenso verstehe ich nicht, warum eine Devo nicht zuverlässig ein DSM2-Protokoll senden kann. Die Bauteile in den Sendern kommen alle aus Fernost, egal ob da Devo, Robbe, Multiplex, Graupner,... draufsteht. Ich wette, die Bauteile sprechen alle noch ihre Muttersprache:-).
    Das wäre so, als ob ein Siemenscomputer kein Wlan-Signal von einem Huawei-Router empfangen kann??
    Zur Herstellerhaftung: gibt es weltweit einen einzigen belegten Fall, wo ein Hersteller oder Importeur bei einem Modellflugzeugunglück zur Haftung herangezogen wurde?
    Es ist immer der Pilot haftbar. Aber selbstverständlich werde ich die 10mW Sendeleistung einhalten.Logisch. Außerdem hat die weiße Devo 10 einen SMA oder SMC-Anschluß für die Antenne. Dadurch dürfte etwas Antennengewinn zu erzielen sein.

    Das mit den Mischermenüs ist genau das, wo ich den größten Respekt habe. Zum einen sind Mischereinstellungen für mich Böhmische Dörfer zum anderen stehe ich mit jeglicher Art von Software auf Kriegsfuß. An der Devo 7 hab' ich mich strikt an die Anleitungen gehalten und tatsächlich flog dann der kleine Hubi. Und mit der Software, mit der ich bisher arbeiten mußte( zu Hause oder bei der Arbeit) , lief schließlich auch alles problemlos.
    Die Möglichkeit, die Du beschreibst, die Schalter, Knüppel und Potis der Funke völlig frei zu belegen und Mischer nach belieben zu programmieren, wäre es mir wert, mich nochmal durch die Geheimwelten der Mischermenüs durchzuarbeiten. Alleine die Tatsache, dass Deviationsoftware 300 Modelspeicherplätze ermöglicht, zeigt, wie Leistungsfähig diese Software ist.
    Die Menüführung auf Devo10 mit Deviationsoftware, unterscheidet die sich deutlich von der ursprünglichen Menüführung?
    Werden beim Aufspielen der neuen Software, die vorhandenen Modellspeicher und Einstellungen gelöscht?
    Wie gesagt, meine Bedenken der Devo8s gegenüber betreffen das Display. Man muß ständig auf dem Display herumwischen( zum Programmieren, zur Modellauswahl, um den Timer einzustellen,...). Wenn ich ein mit Feuchtigkeit beschlagenes Display abwische, ändere ich dann unabsichtlich auch die Einstellungen? Bei der Devo10 kann das nicht geschehen.
    Welche Erfahrungen hast Du mit der Devo7 gemacht?
    So wie Du Devo10 beschreibst, entspricht sie meinen Vorstellungen. Nur möchte ich damit Helis in die Luft bringen.
    Und Menüführung in deutscher Sprache,....das paßt doch!

    Gruß und Danke
    Markus

  4. #4
    Mitglied Avatar von yoshi

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    AW: Devo8s oder Devo10 mit Deviationfirmware

    Mit den Gesetzestexten ist das immer so eine Sache. Meistens sind die sehr schwammig formuliert und eher allgemein gefasst. Die erhalten erst durch entsprechende Gerichtsurteile ihre praktische Anwendbarkeit und eine genauere Auslegung.

    Irgendwo kann man die Texte zur Konformität mit den europäischen Richtlinien online einsehen. Ich habe das auch mal gemacht, das ist aber sehr ermüdent zu lesen. Ich habe da auch nach wenigen Minuten abgebrochen.


    Die 100 mW Sendeleistung beziehen sich auf Sender mit Frequenzhopping, die mit 10 x 10 mW auf verschiedenen Frequenzen senden. Die schwarze Devo10 macht das nicht, die sendet nur auf einer Frequenz, zumindest mit dem Devo-Protokoll. Und deshalb sind da auch nur 10 mW erlaubt. Das gilt auch für die Devo7. Bei der weißen Devo10 weiß ich es nicht.


    Egal ob die einzelnen Teile alle aus China kommen, deshalb sprechen die noch lange nicht die gleiche Sprache. Die funktionieren alle mit der gleichen Technik, also einem digitalen Bussystem via 2,4 GHz Funk im ZigBee-Standart. Trotzdem verstehen die sich nicht zwangsläufig. Dabei geht es um das Sendeprotokoll. Jeder Sender/Empfänger interpretiert die erhaltenen Daten anders. Z.B. kann eine Bitfolge von 00001111 bei einem Devo-Sender etwas ganz anderes bedeuten als bei einem Spektrum-Sender.

    Mit der Deviation-Firmware wurde das quasi nur in die jeweils richtigen Befehle übersetzt. Und natürlich kann das einwandfrei funktionieren, nur wird dafür keiner der beiden Hersteller die Verantwortung übernehmen.


    Ob jemals ein Hersteller regresspflichtig gemacht wurde ist mir nicht bekannt. Wenn die sich aber an die entsprechenden Gesetze und Vorschriften gehalten haben und das auch nachweisen können, wird denen niemand was können. Mit der Konformitätserklärung erklären die, sich an alle Gesetze und Bestimmung gehalten zu haben. Und die müssen das auch selber mit entsprechenden Messgeräten nachgemessen haben.

    Diese Messgeräte sind ziemlich teuer. Ich mir also sehr sicher, dass DeviationTX dort nicht nachgemessen hat. Dementsprechend können die also eine Konformität nicht garantieren oder nachweisen.


    Wobei die Konformitätserklärung an sich schon einen gewissen Schmu zuläßt. Früher musste bei der Post (!) ein Antrag auf Zulassung gestellt werden. Die haben dann diese Messungen vorgenommen und dafür einen Haufen Geld verlangt. Dieses Verfahren dauerte auch sehr lange. Aber mit dem Verhökern des Volkseigentums wurde dann auch die Konformitätserklärung eingeführt. Das geht halt schneller, ist aber auch nicht durch eine staatliche Behörde überwacht. Überprüft wird die Einhaltung der Konformität erst im Stör- oder Schadensfall.

    Willkommen in der globalisierten Welt!


    Bei der Devo7 habe ich durchwachsene Erfahrungen gemacht. Das Einstellen ist einfach sch****. Wenn man sich durch zig Menüs durchklicken muss um alle Einstellungen für alle Stellungen des Flugmodusschalters vorzunehmen, das dauert Stunden. Wenn es mal läuft, dann läuft es.


    Ja, die Menüführung unterscheidet sich sehr deutlich. Die ist bei der Deviation-Firmware wesentlich strukturierter und verständlicher. Das Mischmenü hat es aber in sich. Aber sobald man dort etwas mehr Klarheit hat geht das auch.


    Wie gesagt, einen Heli würde ich damit nicht steuern. Aber ich gehe dabei auch lieber auf Nummer sicher.

    Wenn es "nur" ein kleines Modell für den Nahbereich ist, dann sollte die Reichweite aber auch bei nur 10 mW kein Problem darstellen.

    Bei größeren Modellen und Entfernungen bin ich mir da aber nicht so sicher.

  5. #5
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    AW: Devo8s oder Devo10 mit Deviationfirmware

    Hallo yoshi,

    auch wenns jetzt ordinär wird:
    das ist doch mal 'ne geile Antwort.
    Einfach erklärt wie das mit den legalen 100mW Sendeleistung zustande kommt,
    die Info, dass Deviation kein paralleles Betriebssystem, sondern nur ein Übersetzungsprogramm (ähnlich GeneralLinkModul) ist,
    und die Info, dass die modifizierte Devo10 leichter zu bedienen ist wie die Devo7.
    Damit kann ich was anfangen. Danke.
    Die einzige Frage die mir zur Devo10 noch bleibt ist die:
    warum hat eine Devo10 mit 10mW Sendeleistung offensichtlich weniger Reichweite wie eine Spektrum mit 10mW Sendeleistung oder eine Futaba mit 10mW? Immerhin müssen die Unterschiede beträchtlich sein. Bei Spektrum liegt die Reichweite bei einigen Kilometern und bei Devo wird's an der Sichtgrenze schon eng. Komisch.

    Gruß
    Markus

  6. #6
    Mitglied Avatar von yoshi

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    AW: Devo8s oder Devo10 mit Deviationfirmware




    Zitat Zitat von posselt Beitrag anzeigen
    Die einzige Frage die mir zur Devo10 noch bleibt ist die:
    warum hat eine Devo10 mit 10mW Sendeleistung offensichtlich weniger Reichweite wie eine Spektrum mit 10mW Sendeleistung oder eine Futaba mit 10mW? Immerhin müssen die Unterschiede beträchtlich sein. Bei Spektrum liegt die Reichweite bei einigen Kilometern und bei Devo wird's an der Sichtgrenze schon eng. Komisch.

    Die Reichweite hat ja nicht nur mit der Sendeleistung zu tun. Vielleicht verwenden die anderen Hersteller einfach eine bessere Technik in ihren Empfängern. Wenn die es schaffen das Signal sauberer zu empfangen, dann kann es auch wesentlich besser verstärkt werden. Beim Empfang kommt es ganz stark auf den Rauschabstand an, also dem Abstand zwischen dem Rauschen, dass wirklich jedes Empfangsgerät mit empfängt, und dem eigentlichen Signal. Wenn die mit besseren Komponenten das Signal mit weniger Rauschen empfangen können, können die es auch besser verstärken und erhalten so mehr Reichweite.


    Soweit ich weiß, sendet das DSM-Protokoll aber immer mit Frequenzhopping, zwar auf weniger Frequenzen als andere Hersteller, aber auf mehreren Frequenzen. Bei Futaba wird schon lange mit Frequenzhopping gearbeitet, kann sogar sein dass die gar nichts anderes mehr anbieten.


    Die Devo10 kann das mit der DeviationTX-Firmware meines Wissens nach auch, nur halt nicht mit den eigenen Empfängern. Da braucht es dann Empfänger von anderen Herstellern und halt ein anderes Übertragungsprotokoll. Das solltest du aber vorher im DeviationTX-Forum abklären.

  7. #7
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    AW: Devo8s oder Devo10 mit Deviationfirmware

    Hallo yoshi,

    ich glaub, das mit der Reichweite probier ich mal aus.
    Aber zuerstmal Danke und

    GuddNacht
    Markus

  8. #8
    Mitglied Avatar von lupusprimus

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    AW: Unterschiede von Devo8s oder Devo10 mit Deviationfirmware

    Wir nutzen seit längerem eine Devo8 mit der Deviation-Software. Man kann damit viel machen.
    Die Ablesbarkeit des Displays ist so wichtig nicht, da man meist eher am Boden Veränderungen vornimmt und dazu auch den Sender ablesbar halten kann.
    Die Leistung der Software ist im Markt einzigartig. Du kannst damit fast alle bekannten Sendeprotokolle nach dementsprechendem Einstellen fliegen. Das hat sonst niemand. Ein späterer Senderwechsel ist also eher unnötig.
    Modell-Hubschrauber sollten auch wie Hubschrauber aussehen.
    Gute Rümpfe für die Kleineren findet man bei Heli Scale Quality.

  9. #9
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    AW: Unterschiede von Devo8s oder Devo10 mit Deviationfirmware

    Hallo lupusprimus,

    Danke für deine Antwort.
    Ich dachte mir schon, dass jeder, der solch eine Funke hat, mit ihr zufrieden ist.
    Bleiben Einstellungen, die in der Devo8 gespeichert sind, nach dem Softwareupdate auf Deviation, erhalten? Bei den Ausführungen von yoshi fühlte ich mich wie ein Dinosaurier im IT-Zeitalter. Digitaltechnik ist nicht meine Welt. Umso wichtiger, dass die Funke einfach zu bedienen ist. Das ist DAS Argument für die Devo8. Aber weil Digitaltechnik nicht meine Welt ist, traue ich dem kleinen Multifunktionsdisplay nicht so ganz. Wie lange betreibst Du schon die Devo8? Mehr als 2 Jahre?

    Gruß
    Markus
    Geändert von posselt (18.05.2015 um 21:18 Uhr)

  10. #10
    Mitglied Avatar von lupusprimus

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    AW: Unterschiede von Devo8s oder Devo10 mit Deviationfirmware

    Kann bestimmt so lange sein. Aber nicht ich selber, sondern mein Kollege nutzt die Devo8. Der ist auch mehr der Probiertyp als ich. Ich bin Modellbauer, bei den anderen Gebieten ist mein Wissen eher rudimentär. Ich hole mir von den Spezis die Auszüge, die ich gerade brauche.
    Modell-Hubschrauber sollten auch wie Hubschrauber aussehen.
    Gute Rümpfe für die Kleineren findet man bei Heli Scale Quality.

  11. #11
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    AW: Unterschiede von Devo8s oder Devo10 mit Deviationfirmware

    @ all

    Was die Devo Funken angeht, so kann man den "Diode mod" durchführen, der soll die Sendeleistung enorm erhöhen.
    Den 3x2 "switch mod" gibts auch.
    Macht aus ner Devo 7E ne 8S, nur ohne Farbdisplay.

  12. #12
    Mitglied Avatar von yoshi

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    AW: Unterschiede von Devo8s oder Devo10 mit Deviationfirmware

    Die Erhöhung der Sendeleistung ist aber so eine Sache. Bei DSSS sind 10 mW und bei FHSS 10 x 10 mW, also 100 mW, maximal erlaubt.

    Für meinen neuen Copter nutze ich einen Spektrum Empfänger und kann dadurch legal mit FHSS 10 x 10 mW senden.

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