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Thema: Erstes Modell

  1. #1
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    Erstes Modell

    Hallöchen

    Ich möchte mir mein erstes RC-Auto kaufen. Es sollte eine gute Qualität haben (Material, Verarbeitung, Fahrverhalten) und der Support bzw. das Angebot an Ersatzteilen (und ev. Tuningteilen) sollte ebenfalls (auch nach Jahren) noch da sein.
    Zum Anfangen, möchte ich ein Model, das auch auf Asphalt anständig daher kommt, vor Allem aber geländetauglich ist (Off-Road) und am liebsten ein 4WD.
    Zuerst dachte ich an Tamiya. Ich finde die Modelle toll und hätte es auch ganz schön gefunden, ein Modell selber zu bauen.
    Meine Recherchen haben jedoch ergeben, dass die Modelle von Tamiya Out Of The Box Mängel haben und man schon die Basismodelle (ohne Tuning) upgraden müsse, das behaupten selbst die meisten Tamiya Fans. Selbst die "einfacheren" Modelle sollten deren Meinung nach mit zwei bis drei Teilen auf- bzw. nachgerüstet werden. Als zweites / späteres Modell mit mehr Erfahrung meinerseits, könnte ich mir sowas zwar vorstellen, aber vielleicht weniger als Einstiegsmodell. Ich habe dann gehört, dass die Modelle von Traxxas auch sehr gut seien und sogar die Brushless-Motor Modelle out of the box ohne weitere Massnahmen ready to go, das heisst auch robust genug sind.
    Ist dem so? und falls ja:
    Welches Modell für den Einstieg wäre da empfehlenswert?
    Der Slash (4WD) wird immer wieder als Allrounder empfohlen. Mir selber kommt es bis jetzt aber so vor, dass sich z.B. der 4X4 Rustler mit Bürstenmotor gut für off-road eignen würde (oder die brushless Version, die wäre dann aber wohl für Anfänger ein wenig zu stark / schnell).
    Was denkt ihr?

  2. #2
    Mitglied Avatar von Siebenlocke

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    AW: Erstes Modell

    Hallo
    Also RTR ist immer so eine Sache meist auch mit Schwachstellen besonders das Servo
    Bei meinen Traxxas Slash Preis über 700,-€ ist bei 2. Akku nach 100 Metern das Servo verreckt.
    Das ist bei Traxxas aber fast normal besonders beim TRX4.
    Richtig gut und Robust sind meist nur Wettbewerbsmodelle aus meiner Erfahrung.
    Nur der Haken 1:8 Elo kostet nur das Chassi schon um die 600,-€ natürlich ohne Reifen, Servo, Regler, Moter und Funke.
    Und wie gut ein Car fährt hangt immer am Setup und den Reifen ab.
    Und Traxxas Bürstenmotoren rauchen schon in den Crawlern regelmäßig ab.
    Geändert von Siebenlocke (04.09.2019 um 19:39 Uhr)

  3. #3
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    AW: Erstes Modell

    Na ja, das klingt aber alles ziemlich teuer.
    Ausserdem habe ich immer noch Mühe, Tamiya als Marke aufzugeben. Also habe ich heute mit einem örtlichen Händler gesprochen. Er hat mir den Dark Impact empfohlen, da dieser von Anfang an als Boogie konzipiert worden wäre. Ausserdem sind im Starter-Kid von Anfang an die hochwertigeren Kugellager und andere robustere (Alu-)Teile vorhanden.
    Wir sprachen auch über einen brushless Motor und er sagte, dass es seiner Meinung nach sowieso keine schlechte Idee wäre, das Modell von Beginn an mit einem solchen zu versehen. Er hat das Team Orion Combo Neon 19-Set (mit Controller/Fahrtenregler) im Sortiment und empfiehlt die 2'750kv oder 3280kv Variante und sagt, der Dark Impact kommt mit beiden ohne weitere Upgrades gut zurecht.
    So, was haltet ihr von diesem Modell?
    Was denkt ihr über den Motor? Falls ich mich für den Brushless entscheide, ist de 3'280kv nicht zu stark? Oder andererseits: ist der 2'750er nicht stark genug, um wirklich einen relevanten Unterschied zu erzeugen?
    Und schliesslich: welchen Servo könnt ihr empfehlen? Dieser sollte ja auch stark genug sein.

    [QUOTE=Siebenlocke;5706366]Hallo
    --- nach 100 Metern das Servo verreckt.

  4. #4
    Mitglied Avatar von Siebenlocke

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    AW: Erstes Modell

    Hallo
    Brushless ist auf jeden Fall die Richtige Wahl habe alle meine 26 Modelle damit.
    Die Orion Combo ist Sensorlos und meiner Meinung Total überteuert.
    Dann der Dark ist ein Uralt Chassi da gibst um Welten besseres.
    Das Servo sollte bei einem 1:10 4WD schon 10Kg oder mehr und so 0,10 Sek Stellzeit haben und MG

  5. #5
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    AW: Erstes Modell

    Wie gesagt, es wird entweder ein:
    Tamiya Sand Viper (Manta Ray oder Dark Impact), oder
    Traxxas Rustler (oder Slash)

    Zu den Traxxas:
    Falls da die Funke und Servos Probleme machen, würde ich halt einen guten Servo dazu kaufen. Wäre dann das Problem gelöst? Oder ist der Rest der mitgelieferten Traxxas Funke ebenfalls unzureichend und wäre eine zusätzliche / andere Funke (wie eben bereits erwähntes Spektrum-Teil) empfehlenswert?
    Und eben, was das Modell selbst betrifft:
    Wenn Traxxas, dann möchte ich ein Modell - egal ob es sich um ein Bürten- oder Brushless Kit handelt-, das (abgesehen von Funke / Servo) out of the box bereit ist und keine Upgrades braucht (Auswechseln von zu schwachen Teilen gegen robuste Teile). Eventuell würde ich ein unkompliziertes Mini-Upgrade in Kauf nehmen, wenn ihr das wirklich empfehlt

  6. #6
    Mitglied Avatar von Siebenlocke

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    AW: Erstes Modell

    Hallo
    Also nur das Servo müsste man bei Slash tausch oder so lange fahren bis es Platt ist.
    Das Manta Ray ist ja noch ein älteres Chassi .
    Viper ist OK habe ich auch eine da ein 17,5T Motor drin das reicht.
    Beim Slash könnte man die Ausführung nehmen mit den Aludämpfern und Aluachsteilen.
    Ich habe den 4WD Ulimate mit Brushless TSM und Sound wobei ich jetzt eine Küppelanlage wie das überall habe eine gebaut habe und den Sound und die Original Funke mit TSM verkauft habe.

  7. #7
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    AW: Erstes Modell

    Das wäre dann beim Rustler dasselbe, da ich annehme, dass da derselbe Servo mitgeliefert wird.
    Und würdest Du auch für den Rustler Aludämpfer und Aluachsteile empfehlen?
    Soviel zu Traxxas.

    Ich schwanke aber immer noch zwischen Traxxas und Tamiya.

    Tamiya
    Am Anfang war der Neo Scorcher mein Favorit. Im amerikanischen Tamiya Forum waren ein paar Mitglieder der Meinung, dass das zwar ein gutes Modell sei, aber ab Anfang verschiedene Upgrades benötige, damit es auch schon nur mit dem Standard-Motor stabil genug sei. Aus diesem Grund bin ich schliesslich auf den Sand Viper und den Manta Ray gekommen. Da wären die Upgrades geringeren Umfangs und einfacher. Da tendiere zunehmend zu einem DF-01 oder einem DF-02. Die empfohlenen Updates wären:

    Manta Ray (DF-1)
    (Bessere) Kugellager und (steel pinion)/Stahlritzel !!!
    Kardanwelle und Motorbefestigung - Tamiya Part.-Nr: 47373

    Sand Viper
    Kugellager und Stahlritzel !!!
    ??? eventuell GPM Diff vorne und hinten ????
    Eventuell: Kardanwelle und Motorbefestigung?

    Was hält ihr von diesen Updates?

    Über den Rising Storm weiss ich noch nicht viel, der wäre aber auch interessant, weil er ein DF-2 ist.
    Geändert von Greenhorny (05.09.2019 um 17:02 Uhr)

  8. #8
    Mitglied Avatar von Siebenlocke

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    AW: Erstes Modell

    Hallo
    Stahl Ritzel ist besser verschleißt nicht wie die Alu Dinger
    Alu muss nicht unbedingt sein hat sogar Nachteile schwerer und man merkt nicht wenn es etwas verbogen ist.
    Dann zur Sand Viper was willst da mit einem Diff V & H, Kardanwelle und Motorbefestigung ??????????????????????????????????
    Das ist ein 2 WD !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
    Schon mal auf den TT02B geschaut ??

  9. #9
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    AW: Erstes Modell

    Ja, auf den Neo Scorcher. Wird zwar sehr gut besprochen. Im amerikanischen Tamiya Forum sagen aber einige, sogar auch die Fans von TT02B, dass für den NS ein paar Upgrades (mehr als das beim Manta Ray der Fall ist) empfehlenswert sind, damit er in der Standardversion und schon nur für den Standard Motor robust genug wird. Ausserdem wird immer wieder darauf hingewiesen, dass die DF-1 und DF-2 Modelle gute Einsteigermodelle seien für On- aber vor Allem auch Off-Road und von Anfang an einen grossen Fun-Faktor hätten.

    Und betreffend Sand Viper, sorry; da hab ich nochmal nachgeschaut und den gibts wirklich nur als 2-WD. Irgendwie ging ich davon aus, dass es den auch als 4-WD gibt.

    Aber ich tendiere eben sowieso eher zu einem Manta Ray oder einem Rising Storm.

  10. #10
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    AW: Erstes Modell

    Danke für Eure Unterstützung. Es ist eine Weile her seit meinem letzten Beitrag und ich habe mir seither drei Modelle besorgt und zwei davon gebaut.

    Für mein erstes Modell war bis zuletzt der erwähnte Manta Ray, aber am Schluss auch der Top Force zuoberst auf meiner Liste.
    Ich habe mich dann für den Top Force 2017 entschieden.

    Klicken Sie auf die Grafik für eine größere Ansicht 

Name:	IMG_0750.jpg 
Hits:	2 
Größe:	26,0 KB 
ID:	53745
    Ubgrades:
    Karbonschassis, Karbon-Dämpferstreben hinten und vorne, Kugellager, Kugeldiff., Stahlritzel, Alu-Motorhalter und High-Cap Dämpfer.
    Wie man sieht, habe ich einige Aufkleber nicht verwendet. Vorne, an der Heckflosse und je einen an den Seiten, sowie die schwarzen Aufkleber auf den Scheiben. Gefällt mir so einfach besser. Vielleicht werde ich die Scheiben noch rauchfarbig tönen.

    Kugeldiffs habe ich genommen, weil ich eh keinen Brushless möchte. Vielleicht werde ich mal auf einen stärkeren/schnelleren Bürstenmotor umsteigen, da sollte es dann im Gegensatz zum Brushless keine Probleme mit den Diffs geben.

    Bau:
    Ich machte mir zu Anfang noch Sorgen, wie ich mit meinen beiden linken Händen und meinem technischen Unverständnis mit dem Bau zurechtkommen würde. Es ging dann aber zu Anfang alles gut und zügig voran. Ich habe zwar zwei, drei Fehler gemacht, welche ich korrigieren konnte und mich nicht viel Zeit kosteten.
    Probleme:
    Was mir allerdings – auch beim zweiten Modell  Probleme bereitete, waren die Upgrade Dämpfer, aber dazu komme ich später.

    M-05, Citroën 2CV – Charleston

    Die Ente ist das zweite Modell, das ich mir zugelegt habe und den ich, von der Karosserie abgesehen, fertig gebaut habe. Ich habe mir ausserdem eine zweite Karosserie dazu besorgt; VW Beetle.
    Upgrades:
    Dieselben wie beim Top Force, plus vorne und hinten Radschwingen aus härterem Kunststoff.
    Bau und Probleme:
    Hier war es wie beim Top Force. Eigentlich keine Probleme, ausser mit der Federung.

    Und schliesslich habe ich mir bereits mein drittes Modell besorgt;
    M-08 Concept
    Dieses werde ich erst später bauen, weil ich im Moment nicht mehr so viel Zeit habe und ich erstmal vor allem die beiden ersten Modelle auf Vordermann bringen, d.h. vor allem die Sache mit der Federung bzw. Dämpfung in den Griff kriegen möchte:
    Zum Chassis habe ich mir zwei Karosserien zugelegt: Ranault Alpine und Honda S800.
    Beim Bestellen bzw. auch Zusammenstellen der Upgrades für den M-08, habe ich dann definitiv gemerkt, wie sehr ich dem RC-Fieber verfallen bin. Ich habe für das und zu dem Chassis so ziemlich alle möglichen und vorstellbaren Upgrades dazu bestellt.

    Dämpfer und Federung
    Obwohl strikte nach Anleitung gebaut, waren am Ende die vorderen Dämpfer zu "hart". Die vorderen Achsen federten auch nicht nach unten nach (kein Ausgleich nach unten, z.B. bei Löchern / Gefälle im Terrain...) und es gab auch keinerlei – auch nur leichtes  Gefälle des Chassis nach vorne, wie es eigentlich, zumindest bei einem Buggy, der Fall sein sollte. Im Gegenteil; bei voller Beladung, also auch mit dem Akku, welcher in der hinteren Hälfte des Chassis angebracht wird, gab es eher ein leichtes Gefälle nach hinten.
    Leider gibt es zu den Hi-Caps keine alternativen Federn mit unterschiedlicher Länge und Härte für individuelle Anpassungen.
    Ich habe mir also anders zu helfen versucht:

    Die Dämpfer an anderen Stellen angebracht: oben in die beiden inneren Löcher der Dämpfer-Streben (normalerweise die mittleren) und unten in die äussersten Löcher des Achsenschenkels (normalerweise ebenfalls die mittleren

    Das Distanzstück D2 (7mm) in die vorderen Dämpfer eingebaut. Dies wird zwar nur in der Anleitung der Standard-Dämpfer so beschrieben und nicht in der zu den Hi-Caps.

    Vorne die weicheren, aber eben auch wieder längeren Federn des HiCap Sets angebracht
    und:
    Die beim Dämpfer oben angebrachten Einstellringe entfernt. Eine Empfehlung meines örtlichen Händlers, welcher ich zu Anfang mit Skepsis begegnete. Es macht jedoch den Eindruck, dass die Federn am oberen Ende fest an den Dämpfer-Deckeln sitzen. Das ganze sieht sehr passgenau aus.
    Ausserdem hat er mir noch ein weicheres Öl (250 statt 400) empfohlen.

    Klicken Sie auf die Grafik für eine größere Ansicht 

Name:	Unbenannt.jpg 
Hits:	3 
Größe:	36,9 KB 
ID:	53746
    Jetzt ist die Federung weicher, die Achsen federn nach unten nach und das Chassis hat ein leichtes Mini-Gefälle nach vorne.

    Das mit dem Öl habe ich noch nicht ausprobiert.

    Weil ich eben erst mit den erwähnten Anpassungen fertig geworden bin und auch aus Zeitgründen, werde ich die Änderungen und deren Auswirkungen erst später testen können.
    Ich gebe dann Bescheid und falls ich dann noch Fragen zu oder Probleme mit den Dämpfern bzw. der Federung habe, würde ich vielleicht auch an anderer Stelle des Forums einen Beitrag dazu eröffnen.

    Mit Grüssen
    greenhorny

  11. #11
    Mitglied Avatar von Siebenlocke

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    AW: Erstes Modell

    Hallo
    Also mit Kugeldiff hast du einen Rückschritt gemacht heute geht alles auf Kegeldiff.
    Und was Kugeldiff mit Brushless zutun hat ist mir ein Rätsel.
    Man kann mit einem Kugeldiff genau so Bruhless fahren wie mit einem Kegeldiff.
    Die Pan Car haben alle noch Kugeldiffs und bei einem Pro10 fährt man mit die Stärksten BL Motoren.
    Kugeldiff hat jedoch einen nachtteil muss man mehr warten und auch richtig einstellen.
    Dann stärkere Bürstenmotoren sich sehr Wartungs aufwendig. Wenn man immer die Optimale Leistung haben möchte muss man den Anker oft abdrehen und auch neue Kohlen rein machen. Bei Brushless einbauen und fahren fahren und nochmal fahren. Es gibt nichts besseres.
    Bei dem Top Force und bei den Tuningteilen was du dafür ausgeben hast hätte man auch einen Richtigen Wettbewerbs 4WD Buggy bekommen der um Welten besser ist.
    Wenn das Chassi und die die Dämpferbrücken von von Tamiya sind ist das FPR und kein Carbon.
    Geändert von Siebenlocke (02.12.2019 um 12:49 Uhr)

  12. #12
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    AW: Erstes Modell

    Danke für die Antwort.
    Aber natürlich, für ein Drittel weniger hätte ich mir einen Traxxas kaufen können.
    Bloss, es ist halt kein Tamiya. Es ist zu müssig, an dieser Stelle jemandem klar machen zu wollen, was es mit Tamiya auf sich hat bzw. was das Selber-Bauen eines Modells beinhaltet. Ich auf jeden Fall möchte die Zeit, Erfahrung und Freude nicht missen, sie ich beim Bauen hatte. Auch wenn nicht immer alles so rund läuft (z.B. eben erwähnte Sache mit den Dämpfern). Davon einmal ganz abgesehen, dass ich im Vergleich zum Top Force die Traxxas und andere geradezu hässlich finde.
    Das mit den Kugeldifferentialen werde ich mir jedoch noch anschauen müssen.

  13. #13
    Mitglied Avatar von Siebenlocke

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    AW: Erstes Modell

    Hallo
    Also alle Wettbewerbs 4WD sind Kits also Bausätze.
    Das mit dem selber bauen ist auf keinen Fall verkehrt.
    Wie ich gerade lese hast du ja auch andere Dämpfer genommen warum das jetzt nicht geht ist mir ein Rätsel. Wenn die nicht gehen machst du was verkehrt nehme ich an.
    Und wenn du mal eine heraus Forderung beim bauen sucht kauf dir mal einen Awesomatix.
    Und wenn du in dem Oltimer Chassi einen 17,5 BL-Motor einbaust wäre das auch OK.
    Ich habe mir jetzt mal die Bauanleitung angeschaut und der hat ja Original schon Kugeldiffs weil du schreibst Ubgrades: Kugeldiff.
    Was ich an den Teuern Dämpfern nicht gut finde ist das die keine Rädelschauben zum einstellen der federn haben.
    Geändert von Siebenlocke (02.12.2019 um 17:54 Uhr)

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